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Behinderung ist ein Thema, mit welchem Viele sich nur ungerne auseinandersetzen möchten – bis es einen selbst trifft. In Deutschland leben laut Statistik fast zehn Millionen Menschen, die körperlich oder seelisch eingeschränkt sind. Bei rund sieben Millionen Menschen ist sogar eine Schwerbehinderung anerkannt. Auch viele Senioren sind von einer Behinderung betroffen.

 

Behinderungen treffen viele Senioren

 

Viele Leute wissen nicht, dass nur die wenigsten Menschen von Geburt an mit einer Behinderung leben. Ob nach einem Unfall oder aufgrund einer Krankheit – gerade im Laufe des Lebens, nicht selten im Seniorenalter, wird die Behinderung plötzlich zur Realität. Dies führt bei den meisten Menschen zu eingehenden Veränderungen und großen Umbrüchen im Alltag und im ganzen Leben. Die Herausforderung kann riesengroß werden – wichtig ist, dass sie angenommen wird und auch im Alter mit der richtigen Einstellung ins Leben integriert wird.

 

Die Behinderung muss positiv angenommen werden

 

Behinderte haben spätestens seit dem 1994 im Grundgesetz verankerten Benachteiligungsverbotes gleiches Recht wie alle, was die Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortlichkeit im Leben betrifft. Niemand darf aufgrund seiner körperlichen oder seelischen Einschränkungen benachteiligt werden – auch im Alter nicht. Senioren müssen die Situation annehmen und sich positiv mit der Behinderung auseinandersetzen – die Beeinträchtigung darf nicht das Lebensglück beeinträchtigen. Bei einer körperlichen Behinderung gibt es viele Möglichkeiten, den Alltag trotzdem selbstbestimmt und eigenständig zu bewerkstelligen. Eine positive Grundeinstellung und das Annehmen von Hilfe sind dabei elementare Aspekte.

 

Die Wohnung an die Behinderung anpassen

 

Für viele Senioren, ob mit oder ohne Behinderung, ist Selbstbestimmtheit der wichtigste Faktor für ein gutes Leben im Alter. Der Alltag findet zu einem großen Teil in den eigenen vier Wänden statt, weshalb hier besonders auf die Behinderung eingegangen werden sollte. Barrierefreiheit ist hier das A und O. Damit man sich in der eigenen Wohnung wohl fühlt, muss diese auf die jeweilige Beeinträchtigung ausgerichtet sein – dies betrifft unter anderem Punkte wie einen Treppenlift, Rollstuhlrampen, rutschfeste Böden, höhenverstellbare Betten, behindertengerechte Einrichtung und das Wegfallen von Stolperfallen wie zum Beispiel Teppiche. Wer pflegebedürftig und mindestens in der Pflegestufe 1 ist, dem werden die notwendigen Umbaumaßnahmen von der Pflegekasse finanziert.

 

Eine behindertengerechte Umgebung erleichtert vieles

 

Neben der Wohnung ist es auch die nähere Umgebung, welche gegebenenfalls an die Behinderung im Alter angepasst werden sollte. Gibt es Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe? Wie ist die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel? Sind Ärzte und Pflegedienste vor Ort? Diese Fragen muss sich jeder im Alter, besonders falls eine Behinderung da ist, stellen. Unter Umständen ist ein Umzug in eine behindertengerechtere Umgebung oder auch in ein Pflegeheim vonnöten. Die Mobilität ändert sich im Alter – die Zukunft sollte in vielerlei Hinsicht danach ausgerichtet sein.

 

Fazit: Die Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes ist der zweite Schritt zu einem normalen Leben mit Behinderung. Der erste Schritt ist die positive Annahme der Situation.

 

Bildquelle: pixelio.de

 

 

 

Empfehlung:

 

Eine Seniorenreise nach Ostfriesland und an die Nordsee ist Garant für einen stressfreien Seniorenurlaub in seniorengerechten Feriendomizilen.